„Ostfriesengrab“ – Klaus-Peter Wolf

Von diesem bekannten Autor stehen in mehreren Büchereien wirklich alle Bücher dieser Reihe. Ich habe ehrlich gesagt noch keines von ihm gelesen. Allerdings habe ich mir nun mal „Ostfriesengrab“ zugelegt um zu erfahren, warum er so bekannt ist und wie die Krimi von ihm so sind. Klaus-Peter Wolf ist diesen Herbst 2018 vermehrt auf Lesetour durch ganz Deutschland, ein Grund mehr mir ein Buch durchzulesen????

Leider sind aber alle…Termine in meiner Gegend schon ausverkauft. Schade 😉 ich war zu spät. Egal, ich denke es gibt hier noch genug Lesungen, die ich diesen Herbst/Winter besuchen werde. Wenn Ihr Tipps für mich habt, immer gerne. Das kann ruhig alles sein, wohin ich dann gehe bekommt ihr hier zu lesen.

Titel: Ostfriesengrab
Autor: Klaus-Peter Wolf
Seiten: 523 Seiten | Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 2013
Verlag: Fischer Verlag

Inhalt: Als Kommissarin Ann Kathrin Klaasen vor der weiblichen Leiche im Schlosspark Lütetsburg steht, erschrickt sie vor sich selbst. Denn sie erwischt sich bei dem Gedanken: Mein Gott, wie schön sie ist. Die Tote sieht aus wie ein Engel, der sich zwischen den Blüten der Rhododendrensträucher verfangen hat. Oder wie eine Eiskunstläuferin, die elfenhafte Sprünge vollzieht, um die Jury zu beeindrucken. Der Mörder hat sich viel Zeit gelassen, um die Leiche so zu präparieren und in dieser Stellung zu drapieren.

Meinung: Das Buch war stellenweise langweilig aber an anderen Stellen wiederum spannend. Es gab nicht nur eine Tote. Sondern gleich vier, die fünfte wäre auch geplant gewesen, Ann Kathrin selber aber die hat den Täter überführt. Bei der ersten Tote handelt es sich um Mareike Henning… War doch ein gutes Buch und wahrscheinlich auch sehr ansprechend für viele, die sich die ganze Reihe zugelegt haben. Ich kann es euch auch empfehlen und würde gerne mal in naher Zukunft die Reihe live hören…

 

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