„Das Papiermädchen“ – Guillaume Musso

Ein mystisch angehauchter Roman ist das Buch „Das Papiermädchen“ von Guillaume Musso. Wie ich finde wieder sehr gelungen. Er lässt Wendungen spielen, die ich so nicht erwartet hatte. Der Autor kann einen auf erfreuliche Art und Weise überraschen. Wie findet ihr die Romane von ihm, schon eins im Schrank stehen?

Titel: Das Papiermädchen
Autor: Guillaume Musso
Seiten: 496 Seiten | Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 2017
Verlag: Piper Verlag

Inhalt: Der Schriftsteller Tom Boyd hat geschafft, wovon viele träumen: Er lebt in Malibu, fährt einen Sportwagen und liebt eine berühmte Pianistin. Doch als die ihn verlässt, stürzt er in eine tiefe Krise. Obwohl seine Fans sehnsüchtig darauf warten, sieht Tom sich außerstande, einen neuen Roman zu schreiben. Da taucht eines Abends eine hübsche junge Frau bei ihm auf. Sie behauptet, Billie zu sein, eine seiner Figuren. Sie sei versehentlich aus dem Buch gefallen. Tom traut seinen Ohren nicht. Aber ehe er sichs versieht, überredet Billie ihn, mit ihr eine abenteuerliche Reise anzutreten, die in Mexiko beginnt und bis nach Paris führen wird.

Meinung: Allein schon das Cover hat mich angesprochen. Ich liebe Musso Bücher, die sind so schön bearbeitet ;). Aber das allein war natürlich nicht ausschlaggebend sondern auch die Geschichten. Das Buch hat mich durchweg gut unterhalten, dank des flotten Schreibstils schnell gelesen. Auch die Figuren sind gelungen und es macht Spaß es zu lesen.

 

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